Um 5:00 Uhr geht es los. Ziel ist Dénia im Osten von Spanien, kurz hinter València. Heute steht mit 800 km die längste Etappe auf dem Programm. Aber auch eine der schönsten. Vor allem die Gegend um València herum ist landschaftlich wirklich toll.
Doch vorher heißt es: 150 km bis zum spanischen Grenze. An der letzten Raststätte auf französischer Seite machen wir einen kurzen Halt, um das für Spanien vorgeschriebene Schild an den Fahrrädern anbringen. Einige Raststätten später genießen wir dann das erste spanische Frühstück.


Es geht weiter, an Barcelona vorbei. Es hat bereits 25 Gard.

Wir kommen am frühen Nachmittag in Dénia bei unserem gebuchten Hotel an. Ein kurzes Mittagessen mit Aussicht auf den Pool und die Palmen macht uns sehr glücklich.

Danach laufen wir 100 Meter bis zum Strand. Wir freuen uns sehr, die Füße auf den Strand zu stellen. Nina geht sogar bis zu den Knien ins Wasser – „Ist gar nicht kalt“ sagt sie.

Wie auch im letzten Jahr erleben wir hier das erste Mal auf der Reise eine Art von Urlaubsgefühl, auch wenn wir keinen Urlaub haben. Es ist angenehm warm, die Sonne scheint, wit laufen über den Strand und sind am Meer. 🙂

Der Strand ist relativ leer. Wir hören dennoch viele deutsche Stimmen. Man merkt, dass in einigen Bundesländern gerade Ferien sind.

Wir setzen uns in einen Chiringuito auf dem Strand und genießen einen Aperol Spritz und ein Glas Wein.

Nina macht noch einen kurzen Sonnenuntergangs-Spaziergang zum Strand.


Das Abendessen genießen wir im Hotel und im Anschluss gehen wir früh schlafen. Morgen steht die letzte Etappe auf dem Programm. Wir freuen uns sehr auf unsere Zeit in Estepona.