Einrichten

Unser erster Tag im neuen – temporären – Zuhause steht im Zeichen des Einkaufens und Einrichtens. Doch zuvor kommt das, worauf wir uns schon so lange gefreut haben: Ein Sonnenaufgangs-Spaziergang am Meer. Sonnenaufgang ist heute um 8:25 Uhr (Sonnenuntergang um 19:47). Im Vergleich zu Mintraching (7:29 – 18:24) haben wir hier in Estepona 26 Minuten mehr Sonne. Zur Wintersonnenwende am 21.12. sind es sogar 1:27 Stunden.
Wir fahren mit dem Auto runter an den Strand. Dort angekommen empfangen uns die unvergleichlichen Farben der Morgendämmerung kurz vor dem eigentlichen Sonnenaufgang.

Das Farbspiel kurz vor dem Sonnenaufgang

Zum Sonnenaufgang sind es bereits 21 Grad. Wir sind erstaunt, wie viel auf der Senda Litoral – dem Uferweg – um diese Zeit schon los ist. Früh-Jogger und Hunde-Ausführer. Wir denken, dass es auch daran liegt, dass gerade noch Herbstferienzeit ist.

Kurz nach Sonnenaufgang

Nach dem Frühstück fahren wir zum Einkaufen zum Carrefour. Unser erster Einkauf ist ein Großeinkauf, wir kaufen Lebensmittel für die nächsten Tage und auch eine Grundausstattung, z.B. Waschmittel und Putzmittel – und natürlich all unsere hiesigen Lieblingsleckereien.
Auf dem Rückweg fahren wir bei Carlos (dem Sohn unserer Freunde und ehemaligen Nachbarn Teresa und Pepín) vorbei, unserem Obst- und Gemüsebauern und decken uns mit frischen Schätzen ein. Carlos stockt seine Hühner von 70 auf 150 Stück auf. In den nächsten Tagen bekommen wir unsere Eier direkt vom Erzeuger 🙂

Eier Lieferanten

Den restlichen Tag verbringen wir damit, unsere Transportkisten auszuräumen und alles Mitgebrachte zu verstauen, sowie damit, unsere Arbeitsplätze einzurichten. Ich bekomme den Büroplatz im Wohn-Esszimmer am Fenster. Nina arbeitet aus dem Gästezimmer. Diese Einteilung hat sich in den letzten Jahren aufgrund unserer unterschiedlichen Arbeitsweisen bewährt.

#workation – am Fenster

Mittag- und Abendessen auf der Terrasse mit Blick über die Anlage und auf das Meer. Wir freuen uns sehr, das so genießen zu können.

Blick von der Terrasse über die Anlage auf das Meer

Llegado (angekommen) – von Dénia nach Estepona

Heute fängt unser Tag um 6:45 Uhr an. Um 7:00 sitzen wir im Auto auf dem Weg nach Estepona. Wir haben Yurii, dem „In-Empang-Nehmer“ unserer Agentur, ausgemacht, dass wir um 15:00 Uhr das Appartement übernehmen wollen. Knapp 650 km liegen vor uns. Die ersten Kilometer fahren wir, bevor die Sonne aufgeht, sind aber ein wenig erstaunt, wie wenig Berufsverkehr heute ist, Es ist doch Montag und ein normaler Arbeitstag, dachten wir. Egal, schön, dass so wenig los ist auf den Straßen. Im Laufe des Tages erfahren wir durch Teresa, dass heute Tag der „Fiesta Nacional de España“ – also der spanische Nationalfeiertag ist.

Kaum was los auf der Autobahn


Gegen 8:30 Uhr ein spanisches Frühstück an einer Autobahnraststätte.

Spanisches Frühstück

Es geht weiter. Wir fahren am Meer entlang, obwohl von Dénia nach Estepona der Weg über Granada kürzer wäre. Uns zieht es ans Meer. Wir nehmen weiter die A-7 und auch AP-7, die hier auch Autovía del Mediterráneo heißt.

A7 – Autovía del Mediterráneo

Wir kommen schon um 14:00 Uhr an unserer Unterkunft an. Yurii hat erst um 14:40 Zeit uns das Appartement zu übergeben. So laufen wir ein wenig umher, um uns einen ersten Überblick zu verschaffen.

Angekommen nach 2.760 km – im Hintergrund das Meer

Unsere Aussicht für die nächsten Wochen

Während der Übergabe kommt ein Pärchen vorbei und stellt sich als die Eigentümer des Appartements vor. Wir finden sie beide sehr sympathisch und finden es sehr schön, nun zu wissen, von wem wir unser wunderschönes Herbst- und Winterzuhause mieten. Als Juraj zufällig sieht, dass wir zwei Fahrräder auf der Anhängerkupplung haben, bietet er uns spontan großzügig den Keller an, der ihnen hier unten im Haus gehört und den sie gerade nicht benötigen. Wir freuen uns riesig. So finden unsere Fahrräder einen sicheren Platz, vor dem Audi in der Tiefgarage wäre es ganz schön eng geworden.
Wir entladen Auto und dann geht es zum Meer. Endlich die Füße in das Wasser halten.

Füße im Wasser

Wir sind glücklich, dass wir nach den 2.760 km endlich am Ziel angekommen sind. Jetzt liegen 160 Tage vor uns, auf die wir uns schon sehr freuen.

Angekommen und glücklich

Nach dem Strandbesuch fahren wir noch zum Einkaufen. Trotz des Feiertages haben ein paar Geschäfte auf. Wir kaufen Käse, Salami, Brot und Wein, sodass wir ein schönes Abendessen auf unserer Terrasse einnehmen können.

Abendessen mit Aussicht

Bevor es morgen ans Auspacken geht, baue ich heute nur noch meinen Rechner auf, damit ich morgen früh startklar bin. Wir sind ja nicht zum Urlaubmachen hier sind sondern #workingfromsomewhereelse. Also um den Winter woanders zu wohnen und viel Homeoffice zu machen. Aber wie ein bisschen Urlaub fühlt es sich schon an 🙂 Wir sind gerade sehr glücklich.
Wir sehen den Sonnenuntergang von der Terrasse aus

Sonnenuntergang von der Terrasse aus

Von Sète nach Dénia – Entspannen am Strand

Um 5:00 Uhr geht es los. Ziel ist Dénia im Osten von Spanien, kurz hinter València. Heute steht mit 800 km die längste Etappe auf dem Programm. Aber auch eine der schönsten. Vor allem die Gegend um València herum ist landschaftlich wirklich toll.
Doch vorher heißt es: 150 km bis zum spanischen Grenze. An der letzten Raststätte auf französischer Seite machen wir einen kurzen Halt, um das für Spanien vorgeschriebene Schild an den Fahrrädern anbringen. Einige Raststätten später genießen wir dann das erste spanische Frühstück.

Raststätte in Spanien und das Schild an den Fahrrädern

Das erste spanische Frühstück

Es geht weiter, an Barcelona vorbei. Es hat bereits 25 Gard.

An Barcelona vorbei

Wir kommen am frühen Nachmittag in Dénia bei unserem gebuchten Hotel an. Ein kurzes Mittagessen mit Aussicht auf den Pool und die Palmen macht uns sehr glücklich.

Urlaubsgefühle

Danach laufen wir 100 Meter bis zum Strand. Wir freuen uns sehr, die Füße auf den Strand zu stellen. Nina geht sogar bis zu den Knien ins Wasser – „Ist gar nicht kalt“ sagt sie.

Ich liebe Sandstrand

Wie auch im letzten Jahr erleben wir hier das erste Mal auf der Reise eine Art von Urlaubsgefühl, auch wenn wir keinen Urlaub haben. Es ist angenehm warm, die Sonne scheint, wit laufen über den Strand und sind am Meer. 🙂

„Urlaubsgefühle“

Der Strand ist relativ leer. Wir hören dennoch viele deutsche Stimmen. Man merkt, dass in einigen Bundesländern gerade Ferien sind.

Strand von Dénia.

Wir setzen uns in einen Chiringuito auf dem Strand und genießen einen Aperol Spritz und ein Glas Wein.

Entspannen nach 800 km

Nina macht noch einen kurzen Sonnenuntergangs-Spaziergang zum Strand.

Sonnenuntergangs-Stimmung am Strand von Dénia

Sonnenuntergang in Dénia

Das Abendessen genießen wir im Hotel und im Anschluss gehen wir früh schlafen. Morgen steht die letzte Etappe auf dem Programm. Wir freuen uns sehr auf unsere Zeit in Estepona.

Von Müllheim nach Sète – Am Meer angekommen

Ich wache um 5:00 Uhr auf und wecke Nina: „Wollen wir los?“. Ein verschlafenes „Ja“ ist die Antwort. Um 5:30 Uhr sitzen wir im Auto. Ziel heute ist Sète, am Meer, kurz hinter Montpellier und ca. 150 km vor der spanischen Grenze. Um die Zeit ist es noch dunkel und es regnet. In Frankreich gilt auf Autobahnen die Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h, außer bei Regen, dann gilt 110 km/h. Es kann also nur besser werden. Das wird es erst bei Lyon. Nina fängt den ersten blauen Himmel ein.

Erster blauer Himmel

Die Wolkenlücken werden größer.

An der Rhone bei Lyon – die Wolkenlücken werden größer

Bis sie dann kurz nach Lyon in einen schönen, blauen Himmel übergehen. Die Temperaturen steigen auf 21 Grad.

Sonne und 21 Grad

Wir kommen gegen 13:00 Uhr in Séte an. Unser erster Weg ist zur Tankstelle. Die 110 km/h Höchstgeschwindigkeit, die wir die Hälfte der Strecke fahren mussten, zeigen hier, beim Tanken, ihre Wirkung: Durchschnittsverbrauch: 6,9 l/100 km. Mit den Fahrrädern hinten drauf ein guter Wert. Anschließend fahren wir zum Hotel, dasselbe wie in den letzten Jahren. Wir kennen den Weg von der Tankstelle dorthin schon gut. :-). Einchecken und das Auto auf dem überwachten Parkplatz abstellen. Dann geht es raus, ans Meer, ein Eis essen und einen Kaffee trinken. Wir sind angekommen – Am Meer. 🙂

Angekommen – Am Meer

Happy

Nach den Stunden im Auto laufen wir durch Séte. Séte lebt u.a. vom Fischfang. Das sieht man ganz deutlich.

Taue neben einem Fischkutter

Ein Fischkutter

Netze neben einem Fischkutter

Blick auf den Hafen, im Vordergrund Anlegeplätze von Fischkuttern

Beim Spazieren durch den Ort stellen wir fest, dass es unheimlich viele Cafés, Bars und Restaurants gibt. Es sieht an vielen Stellen sehr gemütlich aus. Wir waren zwar schon oft hier, aber heute haben wir mehr vom Ort erkundet.

Das Leben im Freien

Cafés am Wasser

Blick von einer der unzähligen Brücken

Fischkutter

Wir verbringen den restlichen Tag im Hotel, das eine Dachterrasse hat. Von dort hat man einen schönen Blick über den Hafen und auf das Wasser. Hier genießen wir auch unser Abendessen-Picknick, das wir mitgebracht haben.

Aussicht von der Dachterrasse

Happy wife – happy life

Tetris und dann von Mintraching nach Müllheim

Nachdem wir gestern schon fast alles was mit soll, im Wohnzimmer zusammen getragen haben, kommt heute noch der Rest dazu. Nach meinen Calls am Vormittag geht es ans Abbauen der Computer, Monitore und Zubehör. Das kommt auch alles ins Wohnzimmer.
Während Nina noch in der Stadt ist, fange ich mit dem ersten Tetris an: Alles in die roten Kisten verstauen.

Anmerkung: Tetris: Tetris ist ein klassisches Puzzlespiel, bei dem unterschiedlich geformte Blöcke, sogenannte Tetrominos, von oben nach unten fallen. Ziel ist es, sie so anzuordnen, dass vollständige horizontale Reihen entstehen. Diese Reihen verschwinden und bringen Punkte. Mit der Zeit fallen die Steine immer schneller, wodurch das Spiel schwieriger wird. Verloren ist die Runde, wenn sich die Blöcke bis zum oberen Spielfeldrand stapeln. Tetris wurde 1984 vom russischen Programmierer Alexei Paschitnow entwickelt und gilt heute als einer der bekanntesten Computerspiel-Klassiker weltweit. Zahlreiche Ableger erschienen auf mehr als 65 Plattformen und wurden insgesamt mehrere hundert Millionen Mal verkauft.

Dann folgt der zweite Tetris-Teil: Alles ins Auto bekommen. Beim zweiten Versuch hat es dann auch geklappt.

Rückbank-Tetris

Kofferraum-Tetris

Zum Schluss kommen noch die Fahrräder auf die Anhängerkupplung und wir sind startbereit.

Alles drin und dran

Am Nachmittag starten wir mit großer Reisefreude los nach Müllhausen. 520 km. Staubedingt brauchen wir über fünf Stunden. Unser Hotel ist 10 km vor der französischen Grenze. Noch ein kurzer Snack und dann ab ins Bett. Morgen sehen wir das Meer!

Andalusien zum Vierten

Morgen geht es wieder nach Andalusien. Zum vierten Mal. Wir freuen uns drauf. Dieses Mal sind es über 160 Tage, die wir dort verbringen wollen. Vor vier Wochen hat sich die Gelegenheit aufgetan, schon eine Woche vor dem ursprünglich geplanten Termin zu fahren. Unser Appartement, das Oasis 325 heißt, ist früher frei, und auf unsere Anfrage, ob wir entsprechend früher kommen können, war die Antwort: „Ja“.
Oasis 325 ist 8 km vor Estepona und liegt am Hang, in einer Wohnanlage, die erst zwei Jahre alt ist. Wir sind dieses Jahr also nicht so zentral wie in den Jahren zuvor und wir sind nicht direkt am Meer. Wir sind gespannt, was das bedeutet. Sicherlich mehr mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs zu sein und weniger zu Fuß. Einkaufen zu Fuß wird nicht gehen. Auch zu unseren Morgenspaziergängen am Meer werden wir mit dem Auto oder dem Rad fahren müssen.
Die letzten vier Wochen standen dann auch wieder – wie auch in den Jahren zuvor – im Zeichen der Vorbereitung. Termine machen und wahrnehmen: Allerlei Arzttermine, Friseur, sowie Vor-Ort-Termine für mich bei meinen Kunden quer durch Deutschland.
In die heiße Phase sind wir vor zehn Tagen gekommen: Wir haben unsere Packliste aktualisiert und ausgedruckt. Dinge, die wir hier nicht mehr brauchten, die aber mit sollten, wie immer im Wohnzimmer gesammelt. Wir haben das jetzt schon einige Male gemacht und es stellt sich ein wenig eine Routine ein. Die Packliste hilft ungemein.

leere Kisten zum Sammeln der Dinge die mit sollen

Im Laufe der letzten zehn Tagen kamen noch zwei Kisten dazu und noch weitere Dinge: Unsere Klapptische, die als Schreibtische dienen werden, Drohnen, Drachen, Yoga-Dinge, Nina’s Doodle-Equipment, usw. Vom Gefühl her ist es mehr als wir letzten Jahr mitgenommen haben.

Mehr Kisten und mehr Sachen

Morgen kommen noch die Monitore und das ganze Computer-Equipment dazu. Nina hat am Vormittag noch einen Termin in der Stadt, sodass wir planen gegen 15:00 Uhr loszufahren.
Wir fahren auf vier Tage:
Am ersten Tag bis Müllheim an der französischen Grenze – 520 km
Am zweiten Tag von Müllheim bis Sète kurz vor der spanischen Grenze – 740 km
Am dritten Tag von Sète bis Dénia – 780 km
Am vierten Tag von Dénia bis Estepona – 700 km.
So steht dann auch das Beladen des Autos für morgen an. Wir sind gespannt, ob alles rein geht.

geplante Route

Die Wettervorhersage ist gut: 25 Gard und nachts nur knapp unter 20 Grad.

Wetteraussichten

Heraklion und Rückreise

Am Tag unserer Rückreise bleibt zunächst die Sonne hinter den Wolken verborgen. So bleibt ein Foto vom fast-noch-Vollmond.

Fast-Noch-Vollmond am Morgen

Morgens um die Zeit ist es in der Anlage noch recht ruhig. Das Personal ist dabei, alles für den Tag herzurichten und sauber zu machen. Ich genieße die Ruhe am Morgen und laufe durch die Anlage um noch das ein oder andere Foto zu machen.

Einer der Pools

Es ist windig

Heute geht es zurück nach Berlin, bzw. Dresden. Doch vorher steht Sightseeing in Heraklion an. Das Internet sagt zu dem Ort:

Heraklion ist die Hauptstadt und größte Stadt Kretas und zugleich das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Insel. Die Stadt liegt an der Nordküste und verbindet moderne Geschäftigkeit mit einer langen Geschichte. Besonders prägend sind die venezianische Vergangenheit mit der Hafenfestung Koules, den mächtigen Stadtmauern und der Altstadt sowie die osmanischen und byzantinischen Spuren. Nur rund 5 km südlich liegt Knossos, das wichtigste Zentrum der minoischen Kultur und eng verbunden mit den Mythen um König Minos, das Labyrinth und den Minotaurus. Das Archäologische Museum von Heraklion zählt zu den wichtigsten Museen Griechenlands für minoische Kunst und ergänzt einen Besuch in Knossos hervorragend.

Heute ist Heraklion eine lebendige Mittelmeerstadt mit knapp 180.000 Einwohnern im Gemeindegebiet, einem bedeutenden Hafen und einem internationalen Flughafen. Im Zentrum konzentriert sich vieles rund um den Löwenbrunnen, die Fußgängerzonen, kleine Plätze, Tavernen und Cafés; am alten Hafen lässt sich gut entlang der venezianischen Anlagen spazieren. Die Stadt eignet sich außerdem hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge in ganz Kreta – zu Stränden, Weingütern, Berglandschaften und weiteren archäologischen Stätten. Kulinarisch solltest du typische kretische Küche probieren: viel Olivenöl, Gemüse, Käse, Fisch, Lamm und lokale Spezialitäten wie Dakos.

So finden wir auch viele Souvenier Läden und grundsätzlich in der Altstadt ein buntes Treiben, hauptsächlich Touristen, die unterwegs sind. Man hört sehr viel die deutsche Sprache.

Einer von vielen Souvenier Läden

Mit den Kollegen unterwegs

altes Gemäuer

eine Statue

In Herklion

🙂

kleine Sightseeing Tour durch Heraklion

Am Nachmittag geht es dann zum Flughafen. Der ist leider sehr unübersichtlich, innen schlecht beschildert und sehr voll. Hier merkt man nochmal (siehe Altstadt, weiter oben) das Kreta sehr auf Tourismus ausgelegt ist.

An den Gates: Warten auf die Flieger

Ein letztes Bild über das Rollfeld auf das Meer und auf Dia Island

Nach 3:10 Stunden Flug die Landung in Berlin und im Anschluss die zwei Stunden Fahrt mit dem Bus zurück nach Dresden. Ich bleibe noch eine Nacht im Hotel und fahre Dienstag Früh zurück nach Hause

Rückflug

1. Etappe: Berlin –> Dresden – 2. Etappe: Dresden –> Mintraching

Katamaran Ausflug zu Dia Island

Sonnenaufgang um kurz nach sieben. Schöne Farbe.

Sonnenaufgang

Heute steht eine Katamaran-Tour auf dem Programm. Die Firma hat vier Katamarane für uns 80 Personen gechartet. Allerdings verheißt das Wetter erst mal nichts Gutes.

Regen am Morgen

Wir hoffen auf besseres Wetter und fahren mit zwei Bussen zum Hafen von Heraklion – 35 Minuten Fahrtzeit.

im Bus

Am Hafen angekommen, verteilen wir uns auf die vier Katamarane. Bester Platz um nicht seekrank zu werden ist oben-hinten. Von dort hat man auch eine gute Aussicht.

ein Katamaran ist hinter uns

und einer ist vor uns

Wir fahren in eine Bucht von Dia Island, einer Insel vor Heraklion. 70 Minuten Fahrtzeit. Man merkt den Wellengang auf See. Kaum in der Bucht angekommen hört das Schaukeln auf.

Wir sind letzter geworden, die anderen drei sind schon vor Anker

Wir haben jetzt drei Stunden Zeit zum Schwimmen, SUPen, Schnorcheln, Schwimmen oder auch an Bord zu bleiben. Ich gehe schwimmen.

Nach dem Schwimmen

Das Wasser ist angenehm warm und die Farben sind echt klasse. Unter uns sind es zehn Meter bis zum Boden.

Klasse Farben

Die Wolken kommen näher, aber es regnet nicht. Es gibt auch was zu Essen an Board und reichlich Getränke 🙂

Strandbar

Die Insel ist nicht bewohnt, es stehen dort einzelne Häuser, so auch diese Strandbar, die allerdings nicht sehr einladend aussieht
Nach den drei Stunden geht es wieder zurück zum Hafen.

Aussteigen im Hafen

Einer meiner Kollegen hat seine Drohne mitgebracht und mir seine Aufnahmen zur Verfügung gestellt.

Die vier Katamarane in der Bucht

Die Farben und ein Teil der 80 im Wasser

die vier Katamarane – im Hintergund ist Kreta

Drei Ausflüge – oder keiner

Mein Tag fängt um 07:00 Uhr an (Kreta ist eine Stunde voraus – Zeitverschiebung, in Deutschland ist es also 06:00 Uhr), ich gehe zum Restaurant zum Frühstücken. Es öffnet aber erst um 07:30 Uhr. Ich nutze die Zeit, um einen kleinen Spaziergang durch die Anlage zu machen. Das Wetter ist durchwachsen – zwar schon 20 Grad, aber sehr bewölkt.

Kaliméra

Sonnenaufgang hinter Wolken

Sonnenaufgang

Einer der Pools

In der Anlage gibt es mehrere Pools, mehrere Restaurants und mehrere Bars.

Einer der Pools

Nach dem Frühstück sind drei Ausflüge für uns organisiert: Eine Weinverkostung, eine Wanderung und einmal Geschichte (Irgendwas mit Knossos…) Ich entscheide mich für die vierte Option: in der Anlage bleiben und entspannen. Ich setzte mich in eine der Bars und trinke einen Espresso, genieße ein wenig die Ruhe. Abhängig davon, wer den Espresso zubereitet, bekommt man ihn im Pappbecher oder (siehe weiter unten) in einer Tasse.

Espresso im Pappbecher

Ein paar wenige Kollegen nehmen auch diese Option wahr und so ergeben sich schöne Gespräche bei einem Kaffee oder einem Glas Wein.
Gegen 12:30 Uhr kommen die ersten Ausflügler zurück und es geht zum Mittagessen (All inclusive bedeutet: Essen, Trinken, Trinken, Essen, – und das den ganzen Tag…).
Nach dem Mittagessen nochmal ein Espresso mit Aussicht.

Espresso – diesmal in einer Tasse

Am Nachmittag habe wieder viele tolle Gespräche mit Kollegen und Kolleginnen.
Abends gibt es verschiedene Speisen vom Buffet und anschließend geht es weiter mit dem geselliges Beisammensein bei einem oder zwei Gläsern Wein.

Haupthaus und 50m Pool

Einer der anderen, kleineren Pools

Ich fliege alleine – mit 80 anderen – nach Kreta

Mein Arbeitgeber, die Trans4mation, feiert ihr 25 jähriges Bestehen. Wir haben vor knapp vier Monaten abgestimmt, was wir machen wollen. Die Mehrheit hat sich für ein verlängertes Wochenende ausgesprochen. Die Wahl fiel dann auf Kreta.
So geht es heute los mit dem Flieger für 4 Tage nach Kreta.

Berlin —> Heraklion auf Kreta

Mit ca. 80 Kollegen und Kolleginnen vom Büro in Dresden mit dem Bus nach Berlin zum (neuen) Hauptstadt-Flughafen.

In Berlin angekommen

Unser Flieger

Schlange beim Einsteigen

Angekommen

Auf Kreta angekommen, erwartet uns fast blauer Himmel und Temperaturen von 27 Grad.

Mit dem Bus geht es zur Unterkunft.

Wir werden am Flughafen von zwei Bussen abgeholt und in 30 Minuten zur Unterkunft gefahren.

Links: der Flughafen – Rechts: Das Ressort

Es ist ein recht großes Ressort. zum Strand sind es ca. 15 Minuten, der Zugang soll aber sehr verbaut sein, d.h. man kommt nicht wirklich an schöne Ecken ran.

Unser Ressort für die nächsten 3 Tage – in schwarz: Mein Zimmer

Es wurde für uns alle das „All Inclusive“ Paket gebucht wurde. (Wir wollen ja feiern…)
Das Einchecken geht auch überraschender Weise recht schnell, sodass wir alle nach 15 Minuten auf unseren Zimmern sind.

Mein Zimmerausblick

Am Abend treffen wir uns alle zum gemeinsamen „25 Jahre Revue passieren lassen“ und gemeinsamen Essen. Der Abend klingt aus mit einem Glas Wein in einem der vielen Restaurants/Bars und schönen Gesprächen mit Kollegen.

Zweiter Abschied

Nach dem Abendessen packen dann auch wir zusammen und nehmen Abschied. Es war ein supertolles Wochenende mit vielen schönen Gesprächen, Rad-Touren, Drohnen-Videos, Quality Time, Relaxen in der Hängematte und einfach nur aufs Wasser schauen. Einfach klasse.

Abschied

Erster Abschied

Der Tag fängt für mich wieder mit einer kleinen Fahrradrunde an. Das Wetter spielt heute nicht so mit, sodass es kein schönes Sonnenaufgangsfoto gibt. Es ist windig, wolkig und es hat 15 Grad. Wärmer als in den vergangenen drei Nächten.

Blumen am Wegesrand

Fischteiche sind hier allgegenwärtig.

Meine Vor-Frühstücks-Runde

Ich bin pünktlich zum Frühstück zurück am Stellplatz. Inga und Nina bereiten es im Teamwork zu.

Kaffee mit Milch ist fertig

Frühstück mit Aussicht

Frühstücksplatz

Wir lassen uns mit dem Frühstück gemütlich Zeit. Im Anschluss gehen Inga und Claudio ihre Gassi-Runde mit Rico und Nala.

Nach dem Mittagessen und einem kleinen Regenschauer ist dann ist die Zeit für den ersten Abschied gekommen. Inga fährt mit dem Motorrad und Claudio mit den Hunden im WoMo nach Hause. Für sie geht es zurück nach Schweinfurt.
Nina backt nachmittags im Omnia einen Apfelkuchen, den wir mit Blick auf den Weiher genießen.

Apfelkuchen im Omnia

Wir lassen den Rest vom Tag die Seele baumeln.

Fast alle unsere Campernachbarn sind zwischenzeitlich wieder weg. Wir sind mit einem anderen Gast die einzigen, die den Sonntag hier verbringen. Unten noch einmal ein Bild von unserem Stellplatz. Der nächste Camper ist auf der anderen Seite des Weihers. Ruhe pur.

Unser Stellplatz

Weiter entspannen und ein Storch

Der Tag fängt wieder mit einem schönen Sonnenaufgang auf. Heute werden wir etwas früher wach als gestern, sodass wir die Farben schon vor dem eigentlichen Aufgang genießen können

Kurz vor Sonnenaufgang

Nina legt sich nochmal hin und ich sitze am Wasser und lasse die Seele baumeln. Inga und Claudio schlafen noch. Eine Entenfamilie schwimmt vorbei.

Entenfamilie

Während die anderen weiterschlafen, drehe ich eine kleine Runde mit dem Fahrrad. Ich mag die Ruhe am Morgen und hier ist es super-ruhig.

Morgenrunde

Nach dem Frühstück fahre ich dann nochmals los, die Drohne dabei. Ich mache ein kurzes Video, wie die Karpfenteich-Landschaft von oben aussieht. Christian gehören 49 davon.

Dann habe ich Glück: Ein Storch läuft vor mir am Wasser entlang. Wir haben gestern schon Störche gesehen. Hier scheint es deutlich mehr zu geben als bei uns daheim.

Schließlich hatte ich nochmal das Glück, dass ein anderer recht nahe an mir vorbeifliegt. Das Foto ist mit der Handy-Kamera entstanden.

Storch im Abflug

Meine Tour führt mich weiter durch einen Wald. Der Weg wird enger, ist aber fahrbar,

Waldweg – noch zweispurig

Waldweg – jetzt einspurig

im Wald dann auch wieder Teiche.

Teiche

Kurz vor der Rückkehr mache ich noch ein Foto von oben. Links unterhalb des Hauses ist unser Stellplatz. die Teiche gehören alle Christian.

Teiche von oben

Meine Runde vom Vormittag

Nach der Rückkehr probiere ich die Dusche im Van aus. Sie ist eng, aber ab und zu geht das schon. Es ist jedoch nichts für jeden Tag.

Während Nina ihren Mittagsschlaf macht, drehen Inga und Claudio mit Rico und Nala ihre Hunde-Runde und ich sitze am Wasser und lasse die Seele baumeln. Im Anschluss gibt es einen Schokoladen Kuchen aus dem Omnia. Wir sitzen zusammen bei netten Gesprächen und einem Glas Wein bis zum Sonnenuntergang.

Entspannen

Der Tag fängt mit einem schönen Sonnenaufgang an, den wir fast aus dem Bett heraus sehen können.

kurz nach Sonnenaufgang

Kurz nach Sonnenaufgang

Am Morgen

Nina schläft noch eine Runde und ich fahre in der Kühle des Morgens mit dem Fahrrad eine Erkundungstour.

Blick über einen der Karpfenteiche auf das Anwesen von Christian und seinen Eltern

An Fischteichen vorbei

Es sind mehr als 30 Fischteiche, die hier fast gerade in einer Reihe sind. Ich fahre an einigen von denen vorbei.

Teilweise am Rand mit schönen Blumen

Unser Stellplatz von der anderen Teichseite aus gesehen

Meine Erkundungstour – knapp 45 Minuten

Nach dem Frühstück fahre ich mit dem Rad 7km in den übernächsten Ort zum Einkaufen zum Rewe. Die meiste Zeit gehr es an Fischteichen vorbei. Wie es scheint lebt heir die ganze Region von Karpfen.
Nach meiner Rückkehr sind unsere Nachbarn nicht mehr da und ich kann die Drohne steigen lassen ohne jemanden zu stören.

Nina macht ihren Mittagsschlaf und gegen 14:00 Uhr kommt Claudio mit dem WoMo. Wir finden einen superschönen Schattenplatz und Claudio richtet alles ein, WoMo aufbocken, sodass es gerade steht, Strom anschließen,…
Nach dem Kaffee kommt dann auch Inga mit dem Motorrad. Wir lassen den Tag mit einem Glas Wein, netten Gesprächen und viel Entspannung beim Sonnenuntergang ausklingen.

Eine kurze Auszeit

Wir fahren für ein verlängertes Wochenende zum Campen. Nicht weit weg, nur 90 Minuten und 130 km entfernt, nahe Herzogenaurach bei Christian am Karpfenteich. Der Ort heißt Gerhardshofen.
Es ist Tradition, dass wir mit Inga und Claudio das Wochenende nach Claudios und meinem Geburtstag gemeinsam verbringen. Zusammen Geburtstag feiern. Claudio hat 6 Tage vor mir Geburtstag.

Der Weg nach zum Fischweiher

Christians Karpfenzucht

Ganz ruhig gelegen.

Nina und ich holen unseren Van heute um 14:00 Uhr ab. Gestern Abend und heute vormittags haben wir schon alle Sachen zusammengetragen, die mit sollen.

das muss mit – und noch mehr

Am Nachmittag laden wir alles in den Van und sind zwei Stunden später startklar.

unter dem Hochbett ist viel Platz für alles

fast startklar

um 17:00 Uhr geht es los und knapp zwei Stunden später essen wir am Karpfenteich zu Abend.

Ruhe pur am Karpfenteich

Abendessen am Teich

Inga und Claudio kommen morgen. Wir sind die Vorhut und freuen uns schon sehr auf sie.

Aussicht

Christian stellt seine Wiesen um die Karpfenteiche zum Campen zur Verfügung. Es gibt Strom, keine Dusche, kein W-LAN und ein Klohäuschen, das super sauber ist.

Klohäuschen

Dritte Etappe: Sète –> Mintraching

Heute steht die letzte Etappe an. Der Tatsache geschuldet, dass wir noch eine letzte Nacht am Meer verbringen wollten, somit Sète gesetzt war, haben wir heute 1.200 km vor uns. Der Tag fängt daher sehr früh an. Um 2:00 Uhr ist Abfahrt. Nach 11 Stunden sind wir dann auch zu Hause. Nachts ist für mich ein ganz entspanntes Fahren. Überhaupt hatten wir auf der gesamten Rückreise keinerlei Staus oder Verzögerungen, ausgenommen die zwei Polizeikontrollen: eine in Spanien und auf der deutschen Seite, gleich nach der Einreise aus Frankreich. Wir sind bei beiden durch gewunken worden 🙂

Zweite Etappe: Dénia –> Sète

Wir wachen gegen 06:00 Uhr auf. Es ist bewölkt, fast geschlossene Wolkendecke. Also kein Spaziergang am Strand. Nachdem Nina gefrühstückt hat und unseren Proviant für heute vorbereitet hat, geht es los. Ziel ist Sète in Frankreich. Kurz hinter Valencia bekomme ich auch Hunger und wir fahren auf einen Rastplatz für ein süßes Frühstück. Wir halten an einer Raststätte, die innen den Charme einer alten Bahnhofshalle hat. Aber überdachte Parkplätze hat sie.

Raststätte mit überdachten Parkplätzen

Ninas zweites und mein erstes Frühstück

Weiter geht es Richtung Frankreich. Gestern und auch heute: Kaum Verkehr, kein Stau, ganz entspanntes Reisen.

Wegweiser

Interessant ist, dass die AP-7 bzw. die A-7 genau die Autobahn ist, auf der wir gestern in Estepona aufgefahren sind. Mit anderen Worten: Wir sind durch ganz Spanien auf nur einer Autobahn unterwegs.
Gegen 15:00 Uhr kommen wir in Sète an. Erster Weg ist zur Tankstelle, dann ins Hotel. Das Wetter ist nicht so prickelnd. Sonne und Wolken bei 10 Grad.

Unser heutiger Weg: knapp 800 km.

Erste Etappe: Estepona –> Dénia

Nachdem wir gestern alles gepackt haben und auch das Auto beladen ist, gibt es heute früh nicht mehr viel zu tun. Den Proviant einpacken und den letzten Müll entsorgen. Dann geht es los. Unsere erste Etappe geht von Estepona nach Dénia.

Estepona –> Dénia

Dénia kennen wir vom letzten Jahr und auch von der Anreise zur diesjährigen Winter-Workation. Es hat uns gut gefallen, der Strand nahe dem Hotel ist superschön, Sandstrand, wie er sein soll. Eigentlich wollten wir bei einem der beiden Chiringuitos auf dem Strand einen Kaffee trinken und vielleicht auch ein Stück Kuchen essen, aber beide sind nicht mehr da. Entweder komplett weg, oder noch im Winter-Quartier.

Strand von Dénia. Hier stand vor 5 Monaten noch ein Chiringuito auf dem Strand

Die Temperaturen sind höher als in Estepona. Es sind 21 Grad. Das Wasser ist nicht ganz so warm…

Wassertemperatur: kalt.

Mit den Füßen ist es auszuhalten

Fuß-Bild

Nina hat ihr Badezeug mitgenommen und traut sich rein. Aber nicht ganz und auch nicht lange. Aber der Wille zählt.

Nina traut sich

Der Strand scheint auch bei Campern aus allen möglichen Ländern (Deutschland, England, Niederlande, Schweden und auch Spanien sind vertreten) bekannt zu sein.

Camper am Strand

Grün und blau

Wir essen im Hotel zu Abend und sitzen danach noch ein wenig auf dem Balkon in der Sonne.

Packtag

Wir beginnen den letzten Tag wie fast immer mit einem Spaziergang zum Sonnenaufgang.

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Vormittags nutzen wir die Annehmlichkeiten unserer Dachterrasse und entspannen vor dem, was am Nachmittag kommt.

Entspannen

Der Nachmittag steht dann ganz im Zeichen des Packens.

Sammelstelle

Am Abend ist alles drin und dran

Nina nimmt noch Abschied vom Meer und ihrem Lieblingsbaum

Abschied vom Lieblingsbaum

Abschied vom Meer

Morgen früh geht es los. Gleiche Strecke wie auf dem Hinweg. Da waren es 2.800 km. Google untertreibt hier ein wenig.

Die letzten Tage brechen an

Am Freitag geht es zurück nach Deutschland. Die letzten Tage waren geprägt mit Kraft schöpfen (auch mental) für das, was in den kommenden Tagen ansteht, und mit überlegen, was wir vielleicht hierlassen wollen und was wir noch einkaufen müssen und wollen.
Am Samstag waren wir bei Carlos und haben unser letztes Obst und Gemüse eingekauft. Die Maracuja sind just in time für uns gepflügt worden. 17 Maracujas für 7,90 EUR. 🙂 Die Eier sind von den eigenen Hennen. Carlos hat 70 davon. Eine Henne legt durchschnittlich 5 Eier pro Woche.

Die letzte Bio Kiste

Maracuja und Zitronen – frisch geerntet

Das Wetter war durchwachsen seit unserem Besuch in Gibraltar, soll aber bis zu unserer Abfahrt am Freitag schön, wolkenlos und bis 19 Grad werden. Der Jaccuzi ist heute nochmal gereinigt worden. Vielleicht schaffen wir es morgen oder übermorgen nochmals diese Annehmlichkeit zu nutzen.

Den Abend genießen