Ich wache um 5:00 Uhr auf und wecke Nina: „Wollen wir los?“. Ein verschlafenes „Ja“ ist die Antwort. Um 5:30 Uhr sitzen wir im Auto. Ziel heute ist Sète, am Meer, kurz hinter Montpellier und ca. 150 km vor der spanischen Grenze. Um die Zeit ist es noch dunkel und es regnet. In Frankreich gilt auf Autobahnen die Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h, außer bei Regen, dann gilt 110 km/h. Es kann also nur besser werden. Das wird es erst bei Lyon. Nina fängt den ersten blauen Himmel ein.

Die Wolkenlücken werden größer.

Bis sie dann kurz nach Lyon in einen schönen, blauen Himmel übergehen. Die Temperaturen steigen auf 21 Grad.

Wir kommen gegen 13:00 Uhr in Séte an. Unser erster Weg ist zur Tankstelle. Die 110 km/h Höchstgeschwindigkeit, die wir die Hälfte der Strecke fahren mussten, zeigen hier, beim Tanken, ihre Wirkung: Durchschnittsverbrauch: 6,9 l/100 km. Mit den Fahrrädern hinten drauf ein guter Wert. Anschließend fahren wir zum Hotel, dasselbe wie in den letzten Jahren. Wir kennen den Weg von der Tankstelle dorthin schon gut. :-). Einchecken und das Auto auf dem überwachten Parkplatz abstellen. Dann geht es raus, ans Meer, ein Eis essen und einen Kaffee trinken. Wir sind angekommen – Am Meer. 🙂


Nach den Stunden im Auto laufen wir durch Séte. Séte lebt u.a. vom Fischfang. Das sieht man ganz deutlich.




Beim Spazieren durch den Ort stellen wir fest, dass es unheimlich viele Cafés, Bars und Restaurants gibt. Es sieht an vielen Stellen sehr gemütlich aus. Wir waren zwar schon oft hier, aber heute haben wir mehr vom Ort erkundet.




Wir verbringen den restlichen Tag im Hotel, das eine Dachterrasse hat. Von dort hat man einen schönen Blick über den Hafen und auf das Wasser. Hier genießen wir auch unser Abendessen-Picknick, das wir mitgebracht haben.

