Am Tag unserer Rückreise bleibt zunächst die Sonne hinter den Wolken verborgen. So bleibt ein Foto vom fast-noch-Vollmond.

Morgens um die Zeit ist es in der Anlage noch recht ruhig. Das Personal ist dabei, alles für den Tag herzurichten und sauber zu machen. Ich genieße die Ruhe am Morgen und laufe durch die Anlage um noch das ein oder andere Foto zu machen.


Heute geht es zurück nach Berlin, bzw. Dresden. Doch vorher steht Sightseeing in Heraklion an. Das Internet sagt zu dem Ort:
Heraklion ist die Hauptstadt und größte Stadt Kretas und zugleich das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Insel. Die Stadt liegt an der Nordküste und verbindet moderne Geschäftigkeit mit einer langen Geschichte. Besonders prägend sind die venezianische Vergangenheit mit der Hafenfestung Koules, den mächtigen Stadtmauern und der Altstadt sowie die osmanischen und byzantinischen Spuren. Nur rund 5 km südlich liegt Knossos, das wichtigste Zentrum der minoischen Kultur und eng verbunden mit den Mythen um König Minos, das Labyrinth und den Minotaurus. Das Archäologische Museum von Heraklion zählt zu den wichtigsten Museen Griechenlands für minoische Kunst und ergänzt einen Besuch in Knossos hervorragend.
Heute ist Heraklion eine lebendige Mittelmeerstadt mit knapp 180.000 Einwohnern im Gemeindegebiet, einem bedeutenden Hafen und einem internationalen Flughafen. Im Zentrum konzentriert sich vieles rund um den Löwenbrunnen, die Fußgängerzonen, kleine Plätze, Tavernen und Cafés; am alten Hafen lässt sich gut entlang der venezianischen Anlagen spazieren. Die Stadt eignet sich außerdem hervorragend als Ausgangspunkt für Ausflüge in ganz Kreta – zu Stränden, Weingütern, Berglandschaften und weiteren archäologischen Stätten. Kulinarisch solltest du typische kretische Küche probieren: viel Olivenöl, Gemüse, Käse, Fisch, Lamm und lokale Spezialitäten wie Dakos.
So finden wir auch viele Souvenier Läden und grundsätzlich in der Altstadt ein buntes Treiben, hauptsächlich Touristen, die unterwegs sind. Man hört sehr viel die deutsche Sprache.







Am Nachmittag geht es dann zum Flughafen. Der ist leider sehr unübersichtlich, innen schlecht beschildert und sehr voll. Hier merkt man nochmal (siehe Altstadt, weiter oben) das Kreta sehr auf Tourismus ausgelegt ist.


Nach 3:10 Stunden Flug die Landung in Berlin und im Anschluss die zwei Stunden Fahrt mit dem Bus zurück nach Dresden. Ich bleibe noch eine Nacht im Hotel und fahre Dienstag Früh zurück nach Hause

