… von unserem Häuschen auf das Meer. Wir haben für unsere acht Wochen hier auf Sardinien ein kleines Häuschen in einer Feriensiedlung gemietet. Um diese Jahreszeit ist es hier glücklicherweise sehr leer – wie es in der Hochsaison zugeht, wollen wir uns nicht ausmalen :-). Von den ca. 80 Häusern sind nur eine Handvoll aktuell bewohnt und es werden sicher im Laufe der Zeit noch weniger Urlauber werden. An der Einfahrt in diese kleine Siedlung befindet sich auch ein Hotel, das gerade kaum Gäste beherbergt. Es hat eine kleine Bar in der wir ab und zu frühstücken wollen. Heute ist hier ein entspannender Abend mit einem Aperitivo angesagt.
Ausblick von der Terrasse Ausblick von der Terrasse
Morgenspaziergang zum Sonnenaufgang am Strand Santa Margherita di Pula; Mittagspause am Spiaggia di Nora
Santa Margherita di PulaSanta Margherita di PulaSpiaggia di Nora
Wikipedia sagt: Die antike Stadt Nora liegt südlich der Stadt Pula und gilt nach der Überlieferung bei Pausanias als die älteste Stadt auf Sardinien. Dies konnte bislang nicht archäologisch bestätigt werden, doch die ältesten bekannten phönizischen Funde aus der Stadt gehen auf die zweite Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr. zurück und bezeugen immerhin ihr hohes Alter. Wir mögen besonders den Strand hier und die einzige Bar am Strand, die in der Region um diese Jahreszeit noch geöffnet hat.
Nach 1.250 km und 9 h auf der Fähre von Livorno nach Olbia mit einem Zwischenstopp in Marina di Pisa sind wir heute Mittag in Pula angekommen.
Wikipedia: Eine halbe Autostunde westlich von Cagliari, der Hauptstadt von Sardinien, findet man das bezaubernde Dorf Pula mit seinen verwinkelten Gassenzügen und alten Patrizierhäusern, in dem die Sonne und das Meer den Lebensrhythmus der Bevölkerung bestimmen. Im Sommer ist die Piazzetta Treffpunkt für abendlichen Straßentanz und Konzerte. In Pula und Umgebung gibt es Pizzerien und Restaurants, wovon aber viele um diese Jahreszeit bereits geschlossen haben. Dienstags ist Markttag. Die Strände im Süden Sardiniens bieten diverse Sportmöglichkeiten, wie Windsurfen, Kiten und Segeln. Die dünn besiedelte Küstenregion in Sardinien zwischen dem Capo Teulada und dem beliebten Badeort Santa Margherita di Pula ist an Abwechslung und Schönheit kaum zu übertreffen.
Wir werden die kommenden acht Wochen von Capo Blu, 10 km westlich von Pula, aus arbeiten und es uns zwischendurch auch mal besonders gut gehen lassen.
Marina di PisaDie Strandpromenade von Marina di PisaIm Bauch der Fähre. Deck 2 – ganz unten (Es gibt kein Deck 1)Im Bauch der FähreÜberfahrt von Livorno nach Olbia – Die Sonne geht aufDer Hafen von Olbia auf Sardinien im Sonnenaufgangslicht
„Working from somewhere else“ oder auch #plurk oder auch #workation Wir fahren nach Sardinien, an die Südspitze, in der Hoffnung, dort den Sommer ein paar Tage länger genießen zu können. 8 1/2 Wochen sind geplant inkl. der Anfahrts- und Abfahrtstage. Heute geht es nach der Arbeit noch bis nahe an den Brenner, wo wir übernachten und dann morgen weiter nach Livorno zur Fähre fahren.
Ebenfalls in der Rückschau geschrieben. Nina hat ihr Roadsurfer-Abenteuer so geplant, dass sie die ersten Tage alleine sein kann, während ich noch geschäftliche Termine in Düsseldorf hatte. So haben wir den ersten Teil der Reise von Mintraching nach Düsseldorf gemeinsam verbracht und am Wochenende noch meine Mutter besucht, die ja dort in der Gegend wohnt. Nina ist am Montag nachmittags dann alleine in ihr Abenteuer gestartet und ich bin am Freitag früh von Düsseldorf nach Colijnsplaat gefahren und war nach 2,5 h zum Frühstück bei Nina. Wir haben Freitag bis Montag früh sehr genossen. Camping – das letzte Camping ist 40 Jahre her (Interrail). Die Zeiten haben sich geändert und auch die Campingplätze. Glücklicherweise. Nina hat diesen hier ausgesucht und gebucht. Ein Traum von Platz. Der nächste Nachbar weit weg. Dazwischen eine hohe Hecke als Sichtschutz und als der Clou: ein eigenes Bad, nur für uns. Mit Fußbodenheizung. 🙂 Insgesamt hat dieser Campingplatz nur knapp 40 Stellplätze und ist direkt am Deich gelegen. Campen im Bulli ist eine ganz besondere Herausforderung: Es ist ja nicht wirklich viel Platz. Tagsüber, glücklicherweise mit schönem und warmem Wetter, waren wir viel draußen (siehe unten). Unseren Mittagsschlaf haben wir auf einer Decke neben dem Bulli gehalten. Wir sind viel spazieren gegangen, auch den Weg über den Deich in den Ort Colijnsplaat (45 Minuten einfacher Weg). Dort war der Lebensmittelladen für unsere Einkäufe zum Abendessen. Dank Inga wussten wir, dass es im Camper nicht sinnvoll ist, etwas zu kochen, was viel Wasserdampf produziert. Und auch, weil ja der Gasherd nur zwei Töpfe gleichzeitig erwärmen kann, ist schon ein wenig Planung in die Essenszubereitung zu stecken. Die Zeit verging wie im Fluge und wir haben am Montag ganz früh alles zusammen gepackt und in den Audi geladen. Dann in 4 h zurück nach Dormagen um den Bulli anzugeben. Im Anschluss dann wieder zurück zum anderen „Normal“ Es hat uns beiden sehr gut gefallen, so dass das nächste Roadsurfer Abenteuer schon geplant wird.
Von Mintraching nach Colijnsplaat @ ZeelandWieder vereint 🙂Nina hat ihre Vision geprobt und dokumentiert: vom Bulli aus arbeiten. In diesem Falle: Laptop auf (offline natürlich!), Foto, Laptop zu 🙂Working from somewhere else #plurk #workationRelaxPanorama von 180 Grad vom Deich aus fotografiert, inkl Regenbogen
Die darf bei einem Hamburgbesuch keinesfalls fehlen. Zahlen, Daten, Fakten: Eines dieser Containerschiffe kann 24.000 Container befördern. Einmal Volltanken kostet 1 Mio USD.
Jedes der Fenster ist einmalig, es gibt keine 2 gleichen. Anekdote am Rande: Nachdem alle Fenster eingebaut worden sind, mussten 40% davon neu gemacht werden, weil vergessen wurde, die Vorrichtung für die Fensterputzer zu integrieren. Die Eldphilharmonie ist 110m hoch. Bei Wikipedia ist zu lesen: Die Baukosten betrugen am Ende mit rund 866 Millionen Euro etwas mehr als das 11,24-fache der mit ursprünglich 77 Millionen Euro geplanten Summe. Der im neuen Vertrag vereinbarte Termin für die Bau- und Schlüsselübergabe am 31. Oktober 2016 wurde eingehalten. Die Einweihung des Konzertbereichs wurde am 11. und 12. Januar 2017 mit dem Konzert „Zum Raum wird hier die Zeit“ des NDR Elbphilharmonie Orchesters gefeiert (Konzertprogramm). Der Kleine Saal wurde am 12. Januar 2017 vom Ensemble Resonanz eingeweiht. Im ersten Jahr nach der Eröffnung besuchten rund 850.000 Menschen die über 600 Konzerte in der Elbphilharmonie, über 4,5 Millionen Besucher pilgerten auf die Plaza, mehr als 70.000 Menschen nahmen an Konzerthausführungen und über 60.000 am Musikvermittlungsprogramm des Hauses teil.
Auf dem Weg nach Hvide Sande in Dänemark haben wir 4 Tage als Zwischenstopp in Hamburg verbracht. Wir sind an dem Tag in Hamburg angekommen, an dem der Christopher Street Day zu Ende gegangen ist. Die Regenbogen Farben sind noch unübersehbar.
Das Hotel Vier Jahreszeiten in den CSD FarbenDas Hotel Vier Jahreszeiten in den CSD Farbender Michel
Die evangelische Hauptkirche Sankt Michaelis (volkstümlich: Michel) ist der bekannteste Kirchenbau von Hamburg und gilt als bedeutendste Barockkirche Norddeutschlands. Für die Schifffahrt auf der Elbe stellt der weithin sichtbare Sakralbau mit seiner markanten Architektur seit langem das Wahrzeichen der Hansestadt dar.
Die Kirche ist nach dem Erzengel Michael benannt, der als große Bronzestatue über dem Hauptportal als Sieger im Kampf mit Satan dargestellt ist. Der Kirchturm hat eine Höhe von 132,14 Metern
Quality Zeit und entspannen. Bozen ist tatsächlich nur 4 1/2h entfernt von Mintraching. Wir haben uns in ein schönes Hotel mit Dachterrasse eingebucht. Die Aussicht ist herrlich, Nina meint: „Nur der Strand und das Meer sind ein bißchen weit weg ;-)“
Wikipedia: Die pisanische Rocca geht auf einen ersten, im 12. Jahrhundert angelegten Turm hoch auf dem Hügel über dem Hafen von Castiglione zurück, der in den darauffolgenden Jahrhunderten in einen vorgelagerten Mauerring mit zwei weiteren Ecktürmen eingebunden wurde; diese Anlage umschließt die Oberstadt dreiecksförmig. Der ursprüngliche Turm wurde stark verändert; er ist heute in Privatbesitz und für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Weitere Befestigungsanlagen wurden im 15. Jh. von den Florentinern hinzugefügt.