Der Tag startet, wie immer, mit einem Sonnenaufgangsspaziergang. Dieses Mal haben wir die Drohne mit.
Aber auch die Kameras in den Telefonen sind gut:


Ich nutze meinen freien Tag, um eine weitere Fahrradtour zu machen. Nach der Erfahrung mit den Bergen (siehe: Die erste Fahrrad-Tour (fast)) plane ich dieses Mal eine Tour im Flachland: Auf der Senda Litoral bis nach Marbella zu fahren. Hin und zurück sind es knapp über 50 km.

Die ersten Kilometer sind identisch mit den Wegen, die wir, in verschiedenen Etappen, morgens zum Sonnenaufgang entlang wandern.




Der Weg wird zusehends schlechter fürs Radfahren. Ich bin schon eine Stunde unterwegs und habe erst 10 km hinter mir. Schieben durch den Sand dauert auch länger als auf der Straße zu fahren.

Nach 16 km und 1:35 h ist dann auch Ende der Tour.

Also habe ich Nina und dem Audi die Koordinaten geschickt und auf das Abholen gewartet. Dabei hatte ich Gesellschaft.

Klar ist mir dann auch, dass ich bei dem Tempo nicht bis Marbella gekommen wäre, das wären 3 Stunden Hinweg und dann nochmal zurück. Über die Straßen, direkt an der Autobahn entlang würde es sicher schneller gehen, aber dafür ist es nicht so schön.

Abends trifft sich Nina noch mit ihrem Lieblingsbaum. Heute ist der Sonnenuntergang sagenhaft. Der Himmel brennt förmlich.
