Wir wachen auf und schauen aus dem Fenster: Klarer Sternenhimmel, keine Wolke. Windig. Wie es scheint, macht der Regen eine Pause. Wir können also unseren Morgenspaziergang am Meer machen.
Nach dem Frühstück fahren wir ins Manuka nach Marbella. Eigentlich nur auf einen Kaffee, am Ende gibt es dann für uns beide ein frühes Mittagessen.


Der Gastbereich im Manuka ist dreigeteilt: ein kleiner Teil ist innen, im Café, der größte Teil ist im Außenbereich unterhalb der Promenade, von dort hat man keine Sicht auf das Meer, dafür sitzt man ruhiger und windstiller. Acht Tische stehen auch oben auf der Promenade. Wir setzen uns hierhin und genießen die Aussicht auf das Meer, die Promenade und die Palmen.


Anfangs ist es noch recht gut auszuhalten, weil kaum Gäste neben uns sitzen und auch auf der Promenade ist noch wenig los. Im Laufe der Zeit ändert sich das und am Ende sind alle Tische um uns herum besetzt. Wir hören neben spanisch auch russisch und deutsch, mit asiatischer Aussprache. Marbella ist multilingual.
Es wird uns zu voll und zu laut. Auch in der prallen Sonne ist es (is ist wirklich grotesk, weil eigentlich nicht so warm) irgendwann nicht mehr auszuhalten.

Nachmittags fängt es wieder an zu regnen. Lt. Wetterradar sollte das (erst mal) der letzte Schauer sein.