Die dritte Fahrradtour – diesmal geschafft

Nach unserem Spaziergang zum Sonnenaufgang und dem Frühstück steige ich aufs Rad, mit dem Ziel Marbella. Nach dem Platten und dem teils unwegsamen Untergründen beim letzten Mal (siehe: Die zweite Fahrrad-Tour (fast) habe ich in der Komoot-App die Route besser geplant.
Am Anfang ist der Weg wieder identisch mit den Abschnitten (Senda Litoral) unserer Spaziergänge. Es sind heute verhältnismäßig wenig Personen unterwegs, mit der Ausnahme von Puerto Banùs und Marbella.

Am Meer entlang nach Marbella

Am Meer entlang

Am Meer entlang

Auch mal direkt am Strand entlang

Zwischendurch ist die Senda Litoral nicht durchgängig, sodass ich bei San Pedro de Alcántara nahe der Autobahn fahren muss, und teilweise auch durch den Ort auf einer vierspurigen Straße.

Auch mal auf Straßen unterwegs

Danach komme ich wieder ans Meer und kann dort weiterfahren.

Wieder am Meer

Guter Dinge (bleibt heute so)

In Puerto Banús ist der Fahrradweg in der Mitte der Straße. Ich komme da vorbei, wo wir vor zwei Jahren gewohnt haben.

In dem Haus links – hinter der Palme, war unser Apartment vor zwei Jahren.

In Marbella esse ich mein mitgebrachtes Essen und schaue dabei auf den Strand.

Strand von Marbella

Nach meiner Mittags- und Ausruhpause geht es zurück. Ich fahre im Großen und Ganzen denselben Weg, den ich auch hinwärts gefahren bin.
Ich habe noch nie so viele Verkehrsüberschreitungen gemacht, wie heute: Viele Abschnitte des Weges sind für Radfahrer verboten. Einige sind erlaubt, wenn man das Rad schiebt. Und ich bin auch verkehrt in Einbahnstraßen unterwegs gewesen. Zu meiner Ehrenrettung sei gesagt: Ich war nie alleine, es waren immer andere Fahrradfahrer um mich, die sich auch nicht an die Regeln gehalten haben. Selbst die Policía Locale hat mich und drei andere Fahrradfahrer nicht aufgehalten, als wir verboten unterwegs waren.

Mein Weg Estepona – Marbella – Estepona

Gefahren bin ich 59 km, davon ca. 40 direkt am Meer entlang, in 3:20 Stunden reiner Fahrtzeit. Mit Pausen, auf der Rückfahrt waren es vier, war ich knapp fünf Stunden unterwegs.