Nina schläft länger. Ich mache den Morgenspaziergang alleine und nehme die Drohne mit. Am Strand nahe unserem Appartement bietet sich die Gelegenheit sie steigen zu lassen.
Auch hier hat Sturm Francis seine Spuren hinterlassen. Am Strand ist viel Gestrüp angespült worden. Auch der Bach, der am Malva Beach Restaurant ins Meer fließt, ist mit Wasser gefüllt und hat Teile des Strandes weg gespült. Wir haben bisher noch nie so viel Wasser im Bach gesehen.





Nina ist zwischenzeitlich auch aufgestanden und schaut sich den Sonnenaufgang vom Balkon aus an.

Nach dem Frühstück fahren wir nach San Pedro Alcátara und laufen dort an der Promenade entlang.



Entlang der Promenade schließt sich ein Café/Restaurant an das nächste an.

Wir kehren zum Frühstück im ÁMMO, einem Beach Club & Cocktail Bar ein. Früchte mit Joghurt und Müsli: Erste Klasse. Kaffee: gut, aber überteuert. Ausblick: genial.

Der Ausblick ist toll und die Sonne trägt dazu bei, dass unsere Stimmung steigt.

Am Nachmittag laufen wir zum Ikigai nach Estepona um dort einen Nachmittagskaffee zu trinken. Die Sonne scheint, es ist angenehm warm. Trotzdem bin ich überrascht, wie viel heute hier los ist. Ich hatte gedacht und auch gehofft, dass jetzt, nach der Weihnachts-Ferienzeit, wieder mehr Ruhe einkehrt. Den Sprachen nach zu urteilen, sind hauptsächlich Spanier, Skandinavier und Polen/Russen/Ukrainer unterwegs.