Unser Morgenspaziergang zeigt heute neben dem Sonnenaufgang auch ein schönes Sonnenlicht auf einer Wolkenfront über den Bergen.



Gegen Mittag starte ich zu einer kleinen Berg-Fahrrad-Tour. Nach den Erfahrungen der letzten Touren habe ich eine einstündige Tour geplant mit 180 Höhenmetern. Also eher kurz, dafür aber mit An- und Abfahrten. Am Anfang sieht es auch ganz gut aus.

Doch wieder macht mir die Komoot-App einen Strich durch die Rechnung und der eingezeichnete Weg ist nicht befahrbar. Ich schiebe das Rad durch eine 100 Meter lange Engstelle (links ein Zaun, rechts hoch gewachsenes Schilf) in der Hoffnung, dass es danach, wie eingezeichnet, weiter geht.

Leider ist dem nicht so. Also zurück und dann improvisieren. Am Ende ist es ja egal, wo ich fahre, Ziel ist ja, ein wenig Bergfahren zu üben.

Links oben wäre es auch noch weiter gegangen. Ich kehre um, weil dort zwei freilaufende Hunde auf der Straße sind sind und den vorbeifahrenden Autos und Motorrad Fahrern nachlaufen. So sind es am Ende: 39 Minuten unterwegs, 9,3 km gefahren und 110 Höhenmeter trainiert. Das Höhenprofil zeigt, dass es immer auf und ab geht und es sich bei der Hinfahrt nicht um einen kontinuierlichen Aufstieg handelt und es bei der Rückfahrt nicht stetig bergab geht.

Am Abend gehen wir ins Zentrum. Teresa hat uns zu einem Konzert eingeladen, bei dem sie mitspielt. Sie spielt Laute.

Es war echt schön. Auch von der Location. Recht klein und übersichtlich. Ca. 20 Stücke werden gespielt und gesungen.
Auf dem Weg nach Hause kommen wir an den Brunnen vorbei, die Abends in verschiedenen Farben beleuchtet sind.



































































































